<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="3.10.0">Jekyll</generator><link href="/feed/publikationen.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-03-17T10:48:11+00:00</updated><id>/feed/publikationen.xml</id><title type="html">Bündnis F5 | Publikationen</title><subtitle>Gemeinwohl in den Mittelpunkt der Digitalpolitik stellen</subtitle><entry><title type="html">Transparenzbericht 2025</title><link href="/publikationen/260317-transparenzberichtf5-2025" rel="alternate" type="text/html" title="Transparenzbericht 2025" /><published>2026-03-17T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/260317_TransparenzberichtF5_2025</id><content type="html" xml:base="/publikationen/260317-transparenzberichtf5-2025"><![CDATA[<p>Als Bündnis F5 engagieren wir uns dafür, die Informationsfreiheit durch mehr Transparenz im politischen Handeln zu fördern. Um dem Anspruch der Transparenz selbst gerecht zu werden, halten wir unsere Gespräche mit politischen Entscheidungsträger:innen auf Ebene der Mitglieder des Bundestags, Minister:innen und Leitungen in jährlichen Transparenzberichten fest. Die Liste bezieht sich auf Gespräche, die den gemeinsamen Zielen im Bündnis F5 dienen. Treffen der einzelnen Partnerorganisationen im Rahmen ihrer jeweiligen Mandate sind hier nicht gelistet.</p>

<p>Im Rahmen der Gespräche ging es um die Themen, für die F5 sich in der Digitalpolitik stark macht: den Schutz von Privatsphäre und grundrechtskonforme Sicherheitsgesetze; eine wirksame Kontrolle für digitale Plattformen und Algorithmen; unseren Einsatz für ein Ökosystem aus Open Data, Open Source und Open Content sowie die nachhaltige Gestaltung der digitalen Transformation.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Sonstiges" /><summary type="html"><![CDATA[Als Bündnis F5 engagieren wir uns dafür, die Informationsfreiheit durch mehr Transparenz im politischen Handeln zu fördern. Um dem Anspruch der Transparenz selbst gerecht zu werden, halten wir unsere Gespräche mit politischen Entscheidungsträger:innen auf Ebene der Mitglieder des Bundestags, Minister:innen und Leitungen in jährlichen Transparenzberichten fest. Die Liste bezieht sich auf Gespräche, die den gemeinsamen Zielen im Bündnis F5 dienen. Treffen der einzelnen Partnerorganisationen im Rahmen ihrer jeweiligen Mandate sind hier nicht gelistet.]]></summary></entry><entry><title type="html">Zweite Stellungnahme zum Digitalen Omnibuspaket der EU-Kommission</title><link href="/publikationen/260217-f5-eu-omnibus" rel="alternate" type="text/html" title="Zweite Stellungnahme zum Digitalen Omnibuspaket der EU-Kommission" /><published>2026-02-17T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-17T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/260217_F5_EU-Omnibus</id><content type="html" xml:base="/publikationen/260217-f5-eu-omnibus"><![CDATA[<p>Der Digitale Omnibus verfolgt laut der Europäischen Kommission das Ziel, bestehende digitale Regelwerke zu vereinfachen und ihre Anwendung zu harmonisieren. Die vorgeschlagenen Änderungen an der DSGVO, KI-VO, und den Datenrechtsakten erreichen dieses Ziel jedoch nur vereinzelt. In vielen Punkten bringt die Kommission umfassende Änderungsvorschläge ein, die auch grundrechtliche Schutzstandards betreffen. In dieser Kommentierung betrachten wir 14 wichtige Punkte der Gesetzespakete.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Stellungnahme" /><summary type="html"><![CDATA[Der Digitale Omnibus verfolgt laut der Europäischen Kommission das Ziel, bestehende digitale Regelwerke zu vereinfachen und ihre Anwendung zu harmonisieren. Die vorgeschlagenen Änderungen an der DSGVO, KI-VO, und den Datenrechtsakten erreichen dieses Ziel jedoch nur vereinzelt. In vielen Punkten bringt die Kommission umfassende Änderungsvorschläge ein, die auch grundrechtliche Schutzstandards betreffen. In dieser Kommentierung betrachten wir 14 wichtige Punkte der Gesetzespakete.]]></summary></entry><entry><title type="html">Zweite Stellungnahme zum Deutschland-Stack</title><link href="/publikationen/260215-f5-d-stack-phase2" rel="alternate" type="text/html" title="Zweite Stellungnahme zum Deutschland-Stack" /><published>2026-02-15T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-15T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/260215_F5_D-Stack_Phase2</id><content type="html" xml:base="/publikationen/260215-f5-d-stack-phase2"><![CDATA[<p>Das Bündnis F5 sieht im Deutschland-Stack-Konzeptpapier zwar anerkannte technische Standards, vermisst aber ein zusammenhängendes IT-Architekturbild. Unsere zentrale Forderung zum Deutschland-Stack: Erfolgreiche Digitalisierung erfordert eine systematische Erhebung tatsächlicher Bedarfe statt einer reinen Auflistung von Technologiestandards.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Stellungnahme" /><summary type="html"><![CDATA[Das Bündnis F5 sieht im Deutschland-Stack-Konzeptpapier zwar anerkannte technische Standards, vermisst aber ein zusammenhängendes IT-Architekturbild. Unsere zentrale Forderung zum Deutschland-Stack: Erfolgreiche Digitalisierung erfordert eine systematische Erhebung tatsächlicher Bedarfe statt einer reinen Auflistung von Technologiestandards.]]></summary></entry><entry><title type="html">Stellungnahme zum Deutschland-Stack</title><link href="/publikationen/251128-stellungnahme-d-stack-f5" rel="alternate" type="text/html" title="Stellungnahme zum Deutschland-Stack" /><published>2025-11-28T00:00:00+00:00</published><updated>2025-11-28T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/251128_Stellungnahme_D-Stack_F5</id><content type="html" xml:base="/publikationen/251128-stellungnahme-d-stack-f5"><![CDATA[<p>Das Bündnis F5 begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, mit dem Deutschland-Stack einheitliche Standards und Technologien für die digitale Verwaltung zu schaffen. Gleichzeitig betont die Stellungnahme die Notwendigkeit, zentrale Fragen zu Zielen, Zuständigkeiten und Zeitplan zeitnah zu klären, um Parallelstrukturen zu vermeiden und eine nachhaltige Digitalisierung zu gewährleisten.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Stellungnahme" /><summary type="html"><![CDATA[Das Bündnis F5 begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, mit dem Deutschland-Stack einheitliche Standards und Technologien für die digitale Verwaltung zu schaffen. Gleichzeitig betont die Stellungnahme die Notwendigkeit, zentrale Fragen zu Zielen, Zuständigkeiten und Zeitplan zeitnah zu klären, um Parallelstrukturen zu vermeiden und eine nachhaltige Digitalisierung zu gewährleisten.]]></summary></entry><entry><title type="html">Souveränitätsgipfel: Abhängigkeiten endlich wirksam reduzieren</title><link href="/publikationen/2025-11-17-souveraenitaetsgipfel" rel="alternate" type="text/html" title="Souveränitätsgipfel: Abhängigkeiten endlich wirksam reduzieren" /><published>2025-11-17T00:00:00+00:00</published><updated>2025-11-17T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/Souveraenitaetsgipfel</id><content type="html" xml:base="/publikationen/2025-11-17-souveraenitaetsgipfel"><![CDATA[<p>Am 18. November 2025, findet in Berlin der “Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität”
statt. Das Bündnis F5 aus AlgorithmWatch, Gesellschaft für Freiheitsrechte, Open Knowledge
Foundation Deutschland, Reporter ohne Grenzen und Wikimedia Deutschland begrüßt, dass die
Bundesregierung eine gemeinsame Herangehensweise auf europäischer Ebene anstrebt. Es
fehlen jedoch Vorschläge, die die zukünftige Digitalpolitik am Gemeinwohl ausrichten und der
Machtkonzentration großer Digitalkonzerne entschieden entgegentreten. F5 fordert ein
Bekenntnis zur Durchsetzung beschlossener Digitalgesetze und umfassende Investitionen in
ein europäisches digitales Ökosystem, das auf den Prinzipien von Offenheit und Nachhaltigkeit
fußt.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Pressemitteilung" /><summary type="html"><![CDATA[Am 18. November 2025, findet in Berlin der “Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität” statt. Das Bündnis F5 aus AlgorithmWatch, Gesellschaft für Freiheitsrechte, Open Knowledge Foundation Deutschland, Reporter ohne Grenzen und Wikimedia Deutschland begrüßt, dass die Bundesregierung eine gemeinsame Herangehensweise auf europäischer Ebene anstrebt. Es fehlen jedoch Vorschläge, die die zukünftige Digitalpolitik am Gemeinwohl ausrichten und der Machtkonzentration großer Digitalkonzerne entschieden entgegentreten. F5 fordert ein Bekenntnis zur Durchsetzung beschlossener Digitalgesetze und umfassende Investitionen in ein europäisches digitales Ökosystem, das auf den Prinzipien von Offenheit und Nachhaltigkeit fußt.]]></summary></entry><entry><title type="html">Stellungnahme zum Digitalen Omnibuspaket der EU-Kommission</title><link href="/publikationen/251014-f5-eu-omnibus-kommentierung" rel="alternate" type="text/html" title="Stellungnahme zum Digitalen Omnibuspaket der EU-Kommission" /><published>2025-10-14T00:00:00+00:00</published><updated>2025-10-14T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/251014_F5-EU-Omnibus-Kommentierung</id><content type="html" xml:base="/publikationen/251014-f5-eu-omnibus-kommentierung"><![CDATA[<p>Das digitale Omnibuspaket bietet die Chance, das EU-Digitalrecht zu vereinfachen.
Damit diese Reform nicht zu einer Schwächung der Grundrechte führt, sollte der
<strong>Fokus auf der konsequenten Durchsetzung und kohärenten Anwendung des
bestehenden Rechtsrahmens liegen</strong>. Ein interoperabler Ansatz kann
Überschneidungen verringern und gleichzeitig klare Zuständigkeiten und
Schutzstandards bewahren. <strong>Ziel sollte Kompatibilität statt Umkehrung sein</strong>:
Bestehende Regeln besser verzahnen, anstatt sie aufzuweichen oder gegeneinander
auszuspielen. Die Bundesregierung kann mit dieser Haltung als konstruktive Stimme
auftreten, die sich für Vertrauen und Rechtssicherheit stark macht.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Stellungnahme" /><summary type="html"><![CDATA[Das digitale Omnibuspaket bietet die Chance, das EU-Digitalrecht zu vereinfachen. Damit diese Reform nicht zu einer Schwächung der Grundrechte führt, sollte der Fokus auf der konsequenten Durchsetzung und kohärenten Anwendung des bestehenden Rechtsrahmens liegen. Ein interoperabler Ansatz kann Überschneidungen verringern und gleichzeitig klare Zuständigkeiten und Schutzstandards bewahren. Ziel sollte Kompatibilität statt Umkehrung sein: Bestehende Regeln besser verzahnen, anstatt sie aufzuweichen oder gegeneinander auszuspielen. Die Bundesregierung kann mit dieser Haltung als konstruktive Stimme auftreten, die sich für Vertrauen und Rechtssicherheit stark macht.]]></summary></entry><entry><title type="html">Stellungnahme zur nationalen Rechenzentrumsstrategie</title><link href="/publikationen/2025-09-24-f5-rechenzentrenkonsultation" rel="alternate" type="text/html" title="Stellungnahme zur nationalen Rechenzentrumsstrategie" /><published>2025-09-24T00:00:00+00:00</published><updated>2025-09-24T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/F5-RechenzentrenKonsultation</id><content type="html" xml:base="/publikationen/2025-09-24-f5-rechenzentrenkonsultation"><![CDATA[<p>Bei der physischen digitalen Infrastruktur befindet sich Deutschland gegenwärtig in einem problematischen Abhängigkeitsverhältnis zu einer kleinen Anzahl an Technologiekonzernen. In dieser schwierigen Ausgangslage liegt jedoch auch eine große Chance: Der Weg zu einem <strong>„zukunftsfähigen und leistungsfähigen Rechenzentrumsstandort Deutschland 2030”</strong> hat das Potenzial, die Grundlage für einen umfassenden Wandel in der Digitalpolitik zu legen.</p>

<p>Ein zukunftsfähiger Rechenzentrumsstandort darf sich nicht in der Reaktion auf bestehende Abhängigkeiten erschöpfen, sondern muss proaktiv ein neues Zielbild etablieren. Statt lediglich Probleme zu beheben, gilt es, Grundlagen für eine <strong>offene, kollaborative und selbstbestimmte digitale Gesellschaft zu schaffen, die Nachhaltigkeit und Grundrechte achtet</strong>. Was dafür nötig ist, hat das Bündnis F5 in seiner Stellungnahme ausgearbeitet.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Stellungnahme" /><summary type="html"><![CDATA[Bei der physischen digitalen Infrastruktur befindet sich Deutschland gegenwärtig in einem problematischen Abhängigkeitsverhältnis zu einer kleinen Anzahl an Technologiekonzernen. In dieser schwierigen Ausgangslage liegt jedoch auch eine große Chance: Der Weg zu einem „zukunftsfähigen und leistungsfähigen Rechenzentrumsstandort Deutschland 2030” hat das Potenzial, die Grundlage für einen umfassenden Wandel in der Digitalpolitik zu legen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Online-Briefing zum Digitalen Omnibus der EU-Kommission mit Kai Zenner</title><link href="/publikationen/2025-09-24-bericht-omnibus-webinar" rel="alternate" type="text/html" title="Online-Briefing zum Digitalen Omnibus der EU-Kommission mit Kai Zenner" /><published>2025-09-24T00:00:00+00:00</published><updated>2025-09-24T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/Bericht-Omnibus-Webinar</id><content type="html" xml:base="/publikationen/2025-09-24-bericht-omnibus-webinar"><![CDATA[<h5 id="online-briefing-zum-digitalen-omnibus-der-eu-kommission-mit-kai-zenner">Online-Briefing zum Digitalen Omnibus der EU-Kommission mit Kai Zenner</h5>
<p>Am 27. August lud das Bündnis F5 zu einem Online-Briefing ein, um über das geplante
<strong>digitale Omnibuspaket</strong> der Europäischen Kommission zu diskutieren. Ziel der
Veranstaltung war es, mehr Klarheit über mögliche Änderungen bestehender
EU-Digitalgesetze und deren Auswirkungen zu gewinnen.</p>

<p>Im Gespräch zwischen <strong>Kai Zenner</strong>, Büroleiter und Policy Advisor für Digitalpolitik des
Europaabgeordneten Axel Voss, und <strong>Matthias Spielkamp</strong>, Geschäftsführer von
AlgorithmWatch wurde deutlich: Noch herrscht große Unklarheit darüber, wie die
Kommission das Gesetzesvorhaben tatsächlich ausgestalten wird. Klar ist lediglich, dass
das Vorhaben bis Ende 2025 vorgelegt werden soll und digitalpolitische Regelwerke auf
EU-Ebene evaluiert und angepasst werden sollen, unter anderem um den bürokratischen
Erfüllungsaufwand für Unternehmen zu reduzieren. Betroffen sein könnten unter anderem
der AI Act, der Digital Services Act sowie die DSGVO.</p>

<h5 id="unterschiedliche-erwartungen-an-das-vorhaben">Unterschiedliche Erwartungen an das Vorhaben</h5>
<p>Kai Zenner betonte, dass es in Brüssel durchaus unterschiedliche Perspektiven auf das
Vorhaben gibt: Mitglieder des Europäischen Parlaments, wie auch Axel Voss, begrüßen den
Ansatz, <strong>Regelwerke besser aufeinander abzustimmen</strong>, um rechtliche Ungenauigkeiten
auszuräumen. Allerdings sind sie skeptisch, dass manche Akteure den Prozess nutzen, um
inhaltliche, materiell-rechtliche Fragen erneut zur Diskussion zu stellen. Zu beobachten ist
beispielsweise, wie manche Unternehmensverbände derzeit Regelungsvorschläge
einbringen, die sich in den ursprünglichen Gesetzgebungsprozessen nicht durchsetzen
konnten.</p>

<h5 id="internationale-dimension">Internationale Dimension</h5>
<p>Ein wichtiger Einflussfaktor auf das Gesetzesvorhaben sind die laufenden
Zollverhandlungen mit den USA. Da europäische Digitalgesetze zahlreiche
US-Tech-Unternehmen betreffen, pocht die US-Regierung darauf, deren Durchsetzung
einzuschränken.</p>

<p>In diesem Zusammenhang diskutierten Kai Zenner und Matthias Spielkamp den derzeit
häufig genannten Wunsch nach mehr <strong>Unabhängigkeit von US-Konzernen</strong> und den von
ihnen bereitgestellten Clouds, Plattformen und Softwareanwendungen. Vor allem geht es bei
dieser Frage für Matthias Spielkamp aber auch um Souveränität im eigentlichen Sinne der
<strong>staatlichen Handlungsfähigkeit</strong>. Obwohl diese Frage digitalpolitische Diskurse momentan auf
nationaler wie europäischer Ebene dominiert, merkte Kai Zenner an: Im Kontext des
Omnibusverfahrens haben Fragen der Souveränität bislang kaum eine Rolle gespielt – hier
gehe es primär um die Reduzierung von bürokratischem Aufwand und Compliance-Kosten.
Chancen für mehr Unabhängigkeit sieht er eher bei neuen Gesetzgebungsverfahren, etwa
über mögliche „Buy European“-Klauseln bei öffentlichen Ausschreibungen.</p>

<h5 id="ausblick">Ausblick</h5>
<p>Aus Sicht von F5 ist zentral, dass erst kürzlich gefundenen Regelungen im Zuge des Digitalen Omnibusverfahrens nicht grundlegend abgeschwächt werden. Stattdessen sollen sie ihren ursprünglichen Zweck immer noch erkennbar erfüllen und unter anderem dazu dienen, dass Online-Plattformen stärker im Sinne ihrer Nutzenden gestaltet werden, dass Menschen Autonomie über ihre persönlichen Daten ausüben können und, dass die Auswirkungen einflussreicher KI-Systeme auf die Gesellschaft durch erste Transparenzpflichten und Standards für die Öffentlichkeit nachvollziehbar werden. Schutzstandards sollten entsprechend nicht zugunsten von vermeintlicher Wettbewerbsfähigkeit abgebaut werden. In langjährigen Prozessen ausgearbeitete und kürzlich beschlossene Gesetze wieder aufzuschnüren, widerspräche, wie auch Kai Zenner im Gespräch betonte, grundlegenden demokratischen Prinzipien.</p>

<p>Es braucht jetzt eine <strong>ambitionierte und langfristig gedachte Vision einer digitalen
Gesellschaft und Zukunft</strong>, die gemeinwohlorientiert ist und auf die europäische und
nationale Gesetzgeber*innen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft und weiteren
Stakeholdern hinarbeiten können.</p>]]></content><author><name>Lara Mieg, Pia Sombetzki</name></author><category term="Veranstaltungsbericht" /><summary type="html"><![CDATA[Online-Briefing zum Digitalen Omnibus der EU-Kommission mit Kai Zenner Am 27. August lud das Bündnis F5 zu einem Online-Briefing ein, um über das geplante digitale Omnibuspaket der Europäischen Kommission zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung war es, mehr Klarheit über mögliche Änderungen bestehender EU-Digitalgesetze und deren Auswirkungen zu gewinnen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Transparenzbericht 2024</title><link href="/publikationen/2025-04-transparenzbericht2024" rel="alternate" type="text/html" title="Transparenzbericht 2024" /><published>2025-04-02T00:00:00+00:00</published><updated>2025-04-02T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/2025_04_Transparenzbericht2024</id><content type="html" xml:base="/publikationen/2025-04-transparenzbericht2024"><![CDATA[<p>Als Bündnis F5 engagieren wir uns dafür, die Informationsfreiheit durch mehr Transparenz im politischen Handeln zu fördern. Um dem Anspruch der Transparenz selbst gerecht zu werden, halten wir unsere Gespräche mit politischen Entscheidungsträger:innen auf Ebene der Mitglieder des Bundestags, Minister:innen und Leitungen in jährlichen Transparenzberichten fest. Die Liste bezieht sich auf Gespräche, die den gemeinsamen Zielen im Bündnis F5 dienen. Treffen der einzelnen Partnerorganisationen im Rahmen ihrer jeweiligen Mandate sind hier nicht gelistet.</p>

<p>Im Rahmen der Gespräche ging es um die Themen, für die F5 sich in der Digitalpolitik stark macht: den Schutz von Privatsphäre und grundrechtskonforme Sicherheitsgesetze; eine wirksame Kontrolle für digitale Plattformen und Algorithmen; unseren Einsatz für ein Ökosystem aus Open Data, Open Source und Open Content sowie die nachhaltige Gestaltung der digitalen Transformation.</p>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Sonstiges" /><summary type="html"><![CDATA[Als Bündnis F5 engagieren wir uns dafür, die Informationsfreiheit durch mehr Transparenz im politischen Handeln zu fördern. Um dem Anspruch der Transparenz selbst gerecht zu werden, halten wir unsere Gespräche mit politischen Entscheidungsträger:innen auf Ebene der Mitglieder des Bundestags, Minister:innen und Leitungen in jährlichen Transparenzberichten fest. Die Liste bezieht sich auf Gespräche, die den gemeinsamen Zielen im Bündnis F5 dienen. Treffen der einzelnen Partnerorganisationen im Rahmen ihrer jeweiligen Mandate sind hier nicht gelistet.]]></summary></entry><entry><title type="html">Bausteine für eine resiliente digitale Infrastruktur</title><link href="/publikationen/2025-02-26-bausteinedigitaleinfrastruktur" rel="alternate" type="text/html" title="Bausteine für eine resiliente digitale Infrastruktur" /><published>2025-02-26T00:00:00+00:00</published><updated>2025-02-26T00:00:00+00:00</updated><id>/publikationen/BausteineDigitaleInfrastruktur</id><content type="html" xml:base="/publikationen/2025-02-26-bausteinedigitaleinfrastruktur"><![CDATA[<p>Genau wie ein gut ausgebautes Schienennetzwerk, zugängliche Schulen oder ein verlässliches Energiesystem brauchen digitale Systeme ein stabiles Fundament – von der IT kommunaler Verwaltungen bis hin zu den großen Plattformen.</p>

<p>Dieses Dokument beinhaltet 20 elementare Bausteine einer resilienten digitalen Infrastruktur, die für die Erreichung folgender Ziele notwendig sind:</p>

<ul>
  <li>Ein zukunftsorientierter digitaler Staat</li>
  <li>Mehr Gemeinwohl auf Plattformen</li>
  <li>Verlässliche Digital-Stacks</li>
</ul>]]></content><author><name>Bündnis F5</name></author><category term="Forderungspapier" /><summary type="html"><![CDATA[Genau wie ein gut ausgebautes Schienennetzwerk, zugängliche Schulen oder ein verlässliches Energiesystem brauchen digitale Systeme ein stabiles Fundament – von der IT kommunaler Verwaltungen bis hin zu den großen Plattformen.]]></summary></entry></feed>